Die klügste Nacht des Jahres
Am 14. Mai 2022 findet die 6. Lange Nacht der Wissenschaft in Konstanz und Kreuzlingen statt – erstmals auch auf Thurgauer Seite. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein vielfältiges Programm freuen.
Am Samstag, 14. Mai, 16 Uhr, startet die Lange Nacht der Wissenschaft.
Am 14. Mai 2022 findet die 6. Lange Nacht der Wissenschaft in Konstanz und Kreuzlingen statt – erstmals auch auf Thurgauer Seite. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein vielfältiges Programm freuen.
Kreuzlingen/Konstanz Verblüffende Experimente, erhellende Vorträge, spannende Führungen, erkenntnisreiche Mitmachaktionen – in vielfältigen Formaten können Interessierte am Samstag, 14. Mai, Einblicke in die Forschung in den Städten Konstanz und Kreuzlingen gewinnen. Nach pandemiebedingter Pause freuen sich die Veranstalter – Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), Universität Konstanz, Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) und die Städte Konstanz und Kreuzlingen – wieder zur Langen Nacht der Wissenschaft einladen zu können. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto "Nachgefragt!". Die Teilnahme an allen der rund 180 Programmpunkten ist kostenlos. An allen vier Standorten wird es ein spezielles Programm für Kinder und Familien geben, bei dem sich die Nachwuchsforscher den Titel "Ehrendoc der Langen Nacht der Wissenschaft" sichern können. Erstmals wird die "Lange Nacht" sowohl auf deutscher als auch auf Schweizer Seite stattfinden. Ein für die Besucherinnen und Besucher kostenloser Busshuttle wird das Pendeln zwischen Bodenseeforum, HTWG, PHTG und Universität Konstanz ermöglichen. Ergänzend gibt es ein vergünstigtes Angebot für die Nutzung der Leihräder konrad und der E-Scooter von Bird und ZEUS.
Eine weitere Premiere: Zum ersten Mal wird die Lange Nacht der Wissenschaft zentral im Bodenseeforum in Konstanz eröffnet. Ab 16 Uhr diskutieren die Hochschulleitungen mit den Stadtspitzen zum Thema "Hochschulstandorte Konstanz und Kreuzlingen. Wie profitieren Hochschulen und Städte voneinander? Und welche Erwartungen haben sie an den jeweils anderen?" An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Uli Burchardt, Oberbürgermeister der Stadt Konstanz, Prof. Dr. Katharina Holzinger, Rektorin der Universität Konstanz, Prof. Dr. Sabina Larcher, Rektorin der PHTG Kreuzlingen, Thomas Niederberger, Stadtpräsident in Kreuzlingen, und Prof. Dr. Sabine Rein, Präsidentin der HTWG Konstanz. Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Markus Rhomberg, Geschäftsführer der Internationalen Bodensee-Hochschule. Wer erst später zur Langen Nacht aufbrechen möchten, kann die Diskussion auch von Zuhause aus per Stream verfolgen.
Mit dem Motto "Nachgefragt!" greifen die Veranstalter ein Thema auf, dessen ausserordentliche Relevanz und Vielschichtigkeit die vergangenen zwei Jahre Pandemie nicht deutlicher hätte zeigen können: das komplexe Verhältnis zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. "Nicht immer wurden Studien und Aussagen aus der Forschung in den unterschiedlichen Diskursen richtig verstanden, eingeordnet und vor allem so weitergegeben. Dies zeigt, wie wichtig die Gelegenheiten der direkten Kommunikation und des direkten Austauschs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sind", schreiben die Veranstalter. Unter #MEINEFRAGEANDIEWISSENSCHAFT können BürgerInnen ihre Anliegen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler adressieren. Fragen können bereits vorab über die Website und Social-Media-Kanäle (#LNdW_nachgefragt) eingereicht werden. Übrigens werden nicht nur die Gäste Fragen stellen können: In einigen Programmpunkten haben die Forscher auch Fragen an ihre Gäste.
Weitere Informationen unter: konstanzer-wissenschaftsnacht.de kreuzlinger-wissenschaftsnacht.ch und auf den Social-Media Kanälen Twitter (twitter.com/LNdWNachgefragt und Facebook (www.facebook.com/LNdW.Nachgefragt/) bzw. #LNdW_nachgefragt
IDSK
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