Ganz schön gruslig
Am 21. und 28. Oktober sowie am 4. November gibt es wieder Dark Nights in Tägerwilen. «Sleep» steht auf dem Programm.
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Am 21. und 28. Oktober sowie am 4. November gibt es wieder Dark Nights in Tägerwilen. «Sleep» steht auf dem Programm.
Tägerwilen Bereits im achten Jahr finden die Dark Nights in Tägerwilen statt. In diesem Jahr soll es laut den Machern zu den grusligsten Erlebnissen in den sogenannten Scarezones seit Start des Eventprojektes kommen. «Wer uns kennt, weiss wovon wir sprechen wenn wir das so ankündigen. Alle anderen müssen sich überraschen lassen» sagt Nadine Rüegg, Presseverantwortliche des Veranstalters mit einem Augenzwinkern. After Dark Entertainment hat sich in den letzten Jahren als «Live-Schocker-Event»-Spezialist regional wie national und im benachbarten Deutschland einen Namen gemacht. «Unsere Gäste vergleichen uns schon mal von der Qualität her mit namhaften, ähnlichen Events wie beispielsweise die Traumatica welche im Europapark in Rust veranstaltet werden; das freut uns natürlich sehr» so Rüegg weiter.
Das diesjährige Thema «Sleep» handelt von einem Experiment in den 50-er Jahren. Eine Regierung testet ein neuartiges stimulierendes Gas, welches Soldaten ermöglichen soll nach einigen Tagen ohne Schlaf, Nahrung und Wasser auszukommen. Der neue hochgeheime militärische Stoff wird an unfreiwilligen Häftlingen getestet. In den ersten Tagen scheint alles zu klappen, doch nach dem vierten Tag stellen die Wissenschaftler fest, dass die Probanden eine massive Paranoia entwickeln. Da das Experiment immer bedrohlichere Züge annimmt, beschliesst die Regierung die Testpersonen aufzugeben und das Experiment abzubrechen. Die Kammern des Bunkers in welche sich die Testpersonen aufhalten werden verschlossen und versiegelt und die Umgebung des unterirdischen Bunkers zur militärischen Sperrzone erklärt.
Aufgrund einer urbanen Legende im Internet stossen «Horror-Influencer» im Oktober 2023 auf das tatsächlich realisierte Experiment von 1958 und die konkrete Position des Bunkers. Ohne dass je ein Mensch in den vergangenen 65 Jahren die Räumlichkeiten des Bunkers betreten hat, werden jetzt die Versieglungen des Bunkers geöffnet. Die Gäste der Dark Nights werden persönlich Teil der Recherche, was sich im Bunker Verstörendes zugetragen hat. Sie werden Bilder sehen, die sie nicht vergessen werden. Tickets können über die Webpage www.after-dark.ch geordert werden.
red
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