Leserbrief
Daniel Moos bringt Energie in den Stadtrat
Vor dem Hintergrund der Sorge um die Energieversorgung und der fortschreitenden Zerstörung unserer Umwelt, steht auch Kreuzlingen vor besonderen Herausforderungen. Zur Wahl in den Stadtrat stellt sich Daniel Moos zur Verfügung. Ein Mann, der einerseits klare Vorstellungen, andererseits auch Visionen zu Themen wie Energie, Verkehr und Stadtentwicklung hat. Mit seiner konstruktiven Art und seiner langjährigen Erfahrung als Gemeinderat und Präsident der Kommission Bau und Umwelt wäre er ein Gewinn für die städtische Exekutive. Er ist mit den politischen Prozessen vertraut und hat mehrfach bewiesen, dass er solche anstossen und umsetzen kann. So wurde seine Motion «kein Atomstrom im Grundangebot von Energie Kreuzlingen» kurz nach seinem Start als Gemeinderat im Jahr 2011 umgesetzt. Im Ausbau von installierten Solarstromanlagen steht Kreuzlingen am Schluss der Städte im Thurgau. Dies zu ändern ist ein erklärtes Ziel des Energiefachmanns. Seine Visionen als künftiger Stadtrat will er nicht im Alleingang, sondern zusammen mit der Bevölkerung und dem Gewerbe erreichen. Aufgrund unserer langen Zusammenarbeit im Gemeinderat weiss ich, dass ich mit Daniel Moos einen Kandidaten unterstütze, der sich für eine Stadtentwicklung mit Augenmass einsetzt. Einer, für den Begriffe wie Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und friedliches Zusammenleben in unserer Multi-Kulti-Stadt eine positive Bedeutung haben. Einer, der sich dafür einsetzt, dass auch unsere Nachkommen in einer Stadt mit viel Lebensqualität aufwachsen dürfen.
Anna Rink, ehemalige Gemeinderätin, Freie Liste
Ernst Zülle wieder in den Stadtrat
Als ideenreicher Macher ergänzt Ernst Zülle unseren Stadtrat ideal. Seine Wiederwahl stellt sicher, dass es mit unserer schönen Stadt weiterhin vorwärts geht und sie fit für die Zukunft wird. Er hat ein gutes Gespür sowohl für wesentliche Trends und Potenziale wie auch für zielgerichtete Massnahmen, die Kreuzlingen aufblühen lassen. Mit Mut, viel Engagement und der nötigen Beharrlichkeit treibt er - zusammen mit dem bisherigen Stadtrat - viele Projekte in den Bereichen Umwelt, Energie, Hoch- und Tiefbau voran. Sein Leistungsausweis seit seiner Wahl 2014 ist beachtlich. Es liegt dabei in der Natur der Sache, dass er sich als Leiter des Bau-Departements nicht nur Freunde schafft - z.B. mit Baustellen oder Verkehrsbeschränkungen. Jemand muss diesen Job aber übernehmen. Ernst Zülle kann’s - ein kompetenter Stadtrat mit Weitblick.
Susanne Schmidt, Kreuzlingen
Christine Forster – als einzige Frau in den Stadtrat
Durch die Pensionierung von Dorena Raggenbass verlieren wir die einzige Frau im Stadtrat. Christine Forster bringt durch ihren sehr eindrücklichen Lebenslauf und ihre Engagements alle Voraussetzungen für den Einzug in den Stadtrat mit. Sie versteht sich durchzusetzen und einzusetzen und wird eine sehr grosse Bereicherung für die Stadt Kreuzlingen und ihre Stimmbürger. Sie wird eine positive Verjüngung des Stadtrates sein und ihre guten Ideen zielgerichtet umsetzen. Geben Sie Ihre Stimme Christine Forster, meine Stimme bekommt sie auf jeden Fall.
Margrit Baumann, Kreuzlingen
Ernst Zülle bewährt und erfahren
Die Stadt braucht einen erfahrenen Stadtrat, der sich mit Motivation und Engagement für einen attraktiven Lebensraum in Kreuzlingen einsetzt. Ernst Zülle hat in den letzten acht Jahren gezeigt, dass er unsere Stadt mit Herz und Verstand entwickelt hat. Nun ist er motiviert, sich nochmals vier Jahre für die Stadtentwicklung im Baudepartement zu engagieren. Meine Stimme hat Ernst Zülle ganz bestimmt.
Heinz Lang, Kreuzlingen
«Sowohl als auch»: Christine Forster in den Stadtrat
«Dass es Frauen gibt, ist ein Glück für die Menschheit,…», ein Zitat von Luisa Muraro, dem ich mich anschliessen möchte, - mit einem Lächeln. Sowohl Mann als auch Frau gehören in einen Stadtrat. So kann die weibliche als auch die männliche Sichtweise zum Ausdruck kommen, und wirken. Entscheiden wir uns für die Fülle! Das «Sowohl als auch» kann neue Wege ermöglichen und festgefahrene Denkweisen auflockern. Darum wähle ich auch Christine Forster in den Stadtrat.
Brigitte Buchholz, Kreuzlingen
Timon Altwegg – Neu in den Stadtrat
Wenige Menschen verfügen über eine Schaffenskraft und mentale Stärke wie Timon Altwegg. Als Künstler erreicht er damit sehr hoch gesteckte persönliche Ziele, bringt riesengrosse Projekte zu einem erfolgreichen Abschluss. Als Präsident der Gesellschaft für Musik und Literatur stellt er seine Tatkraft aber auch seine Freizeit in den Dienst der Öffentlichkeit und fördert Begegnungen und Gemeinschaft. Seine liberale Haltung hält ihn nicht ab, sich auch für die Schwachen der Gesellschaft einzusetzen, aktuell mit selbstlosem persönlichem Einsatz für geflüchtete Menschen. Was Kreuzlingen stärkt, ist auch für die Nachbargemeinden gut.
Robert Thurnheer, Prof. Dr. med., Bottighofen
Reine Männerregierung in Kreuzlingen?
Für die Wahl zum fünfköpfigen Kreuzlinger Stadtrat inkl. -präsidium stehen acht engagierte und valable Personen zur Wahl, vier Bisherige und vier Neue. Eine erfreuliche Auswahl! Leider ist nur eine einzige Frau darunter; sie ist zudem die einzige Person im Alter unter 50 Jahren. Wollen wir in unserem lebendigen und gesellschaftlich vielfältigen Kreuzlingen tatsächlich eine rein männliche Stadtregierung wählen? Welches Zeichen würden wir damit setzen? Mit Christine Forster steht eine profilierte und engagierte Kandidatin bereit, die sich mit voller Energie für ihre Heimatstadt einsetzen würde. Wir Kreuzlinger haben die Wahl, welches Zeichen wir setzen wollen.
Matthias Begemann, Kreuzlingen
Daniel Moos - Erfahrung, Kompetenz und Weitsichtigkeit
Für den freiwerdenden Stadtratssitz gibt es in meinen Augen nur eine Person, die in Frage kommt: Daniel Moos. Seine ausgewiesene Kompetenz in energetischen Fragestellungen ist gerade in der heutigen herausfordernden Zeit wichtig und ein Mehrwert für die Exekutive. Ich möchte Daniel Moos nicht auf diese Kompetenz beschränken. Seine internationale Erfahrung im Management von Grossprojekten, die langjährige politische Erfahrung im Gemeinderat und als Gemeinderatspräsident helfen ihm, sich schnell in die politischen Prozesse einzugliedern und als Teammitglied den Stadtrat zu bereichern. Herausstreichen möchte ich auch seinen Innovationsgeist für eine zukunftsgerichtete, nachhaltige Städteentwicklung. «Das Zentrum näher zum See zu bringen», wie Daniel Moos sagt, ist einer seiner grossen Anliegen, welches ich sehr gerne unterstütze. Ich bin überzeugt, dass Daniel Moos die richtige Person für den Stadtrat ist. Authentisch, fokussiert und anpackend – ein echter Gewinn!
Martin Lorenz, Kreuzlingen
Problem Steinstrasse in Lengwil ungelöst?
Schon seit mehreren Jahren sind Schwierigkeiten bezüglich der Benützung der Steinstrasse in Lengwil zu verzeichnen. Ausgelöst wurden die Probleme durch den zunehmenden Verkehr und die dadurch grösseren Belästigungen Lärm, Staub und Verschmutzung der Strasse der Anwohner. Heute fahren auch die Postautos über diese Route bis zum Baubedarf und biegen dann in die Kreuzlingerstrasse ein. Aus Kreuzlingen nehmen Sie ebenfalls den Weg aus Westen an meinem Haus vorbei. Zudem benutzt auch die Firma Imhof die Steinstrasse als Zu- und Wegfahrt für die Lastwagen. Gelegentlich führen diese Transporte zu einer Verschmutzung der Steinstrasse Nord auf Höhe der Firma Böse, was Herrn Böse veranlasste, eine neue Verkehrsführung zu verlangen. Obwohl der kürzeste Weg für die Firma Imhof direkt nach Norden zur Kreuzlingerstrasse führt, fahren die Lastwagen nur beim Verlassen der Deponie diesen kurzen Weg. Die Zufahrt zur Deponie Imhof, Postautos, teils An- und Wegfahrt der Amag finden auf der Westseite statt. Die Firma Hüppi von der Industriestrasse 1, nur 20 Meter vor der Kantonsstrasse (Kreuzlingerstrasse) entfernt, benützt ebenfalls die Steinstrasse. Seit Jahren plant der Gemeinderat die Sanierung der Steinstrasse, jedoch wurde die Realisierung immer wieder verschoben. Aus Sicherheitsgründen (kreuzende Postautos, Fussgänger zum Bahnhof, Jugendliche per Velo auf dem Schulweg und Wanderer), ist es dringend nötig, die Strasse möglichst schnell zu optimieren.
Georg Chalkias, Lengwil
Lieber Christoph
Deine Kolumne in den Kreuzlinger Nachrichten KW 36 macht mich staunen. Du bist nicht nur «auf einem Auge blind – nein, auf Beiden!» Seit Jahren torpediert Deine SVP alle Klimaziele und Energieziele, die uns die Unabhängigkeit und eine intakte Umwelt einigermassen garantiert hätten. Mit Eurer Hilfe sind wir nun in diese Krise (Strom, Gas, Klima, Armut, Hunger sogar Tod) geraten. Man kann das Volk dumm nennen, wie es Marco Chiesa sagt - das ist aber neu in deiner SVP – sonst galt: das Volk hat immer Recht. Diese Kehrtwende ist eben erstaunlich! Statt euer Versagen und Mitschuld einzugestehen müssen nun die «Dummen» euch reinwaschen, damit ihr die Guten bleibt. Seit ich die Sendung gesehen habe, wie Politiker: Innen die Realität schönlügen müssen – weil Sie das Wissen gar nicht haben, müssen sie umso lauter und schöngeredet Sand in die Augen der Menschen streuen. Der Tweet von SVP Nationalrat Andreas Glarner eignet sich hervorragend als Beispiel.
Margrit Stähli Kreuzlingen




Vampirgerüchte mit glanzvoller Premiere
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