Klimaschutz-Gesetz
Die eidgenössischen Räte haben in der vergangenen Herbstsession das Klimaschutz-Gesetz verabschiedet. Obwohl wir heute schon zu wenig und viel zu teuren Strom haben, wollen Mitte-Links noch zusätzlich Heizöl, Benzin, Diesel und Gas als Energieträger bis 2050 verbieten, ohne einen Plan zu haben, wie gleichzeitig genügend bezahlbarer Strom produziert werden soll. Das Resultat: Weil noch mehr elektrifiziert werden soll, Autofahren nur noch elektrisch möglich sein soll, steigt der Stromverbrauch massiv und die Kosten für den Strom werden weiter explodieren. Die nötigen Investitionskosten für neue Anlagen und die gesamte Infrastruktur werden hunderte Milliarden Franken verschlingen und gleichzeitig wird die Stromversorgung noch unsicherer werden, als sie es heute schon ist. Dies hat negative Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz mit weitreichenden Folgen für unseren Wohlstand und die Versorgungssicherheit. Deshalb bitte ich euch das Referendum rasch möglichst zu unterschreiben, damit die Bevölkerung zumindest die Möglichkeit hat, über dieses Gesetz und die Ziele abzustimmen. Ich persönlich finde es wäre sinnvoller jetzt zuerst die Versorgung mit genügend und bezahlbaren Energie sicherzustellen, statt schon wieder ideologisch verblendet Geld umzuverteilen und neue Verbote auszusprechen.
Manuel Strupler, Nationalrat, Weinfelden
Stimmrechtsrekurs Stadtratswahlen Kreuzlingen
Wahrlich, ich musste mir mehrmals die Augen reiben. Sollte es wirklich stimmen, dass die Stadtbehörde ihren Briefkasten nur einmal am Tag leert? Dies nicht einmal vor Schluss der Geschäftszeiten. Ich mag auch nicht glauben, dass die Stadtbehörde und der Kanton sich so einfach herausreden können, weil eine Frist angeblich nicht eingehalten wurde, gar die Rekurrentin als mögliche Schwindlerin abstempeln. Vor allem, wie viele Fälle oder Beschwerden wurden ebenfalls so vom Tisch gewischt, weil der Briefkasten zu vorzeitig geleert wurde? Seit mehreren Jahrzehnten wird bei unseren direkten Nachbarländern ein sogenannter Fristen- oder Nachtbriefkasten bei Behörden und Gerichten verwendet. Genau um 24 Uhr wird durch eine Zeitschaltuhr eine Klappe ausgelöst, die auf die bisher eingeworfenen Briefe fällt. Am nächsten Tag ist genau zu erkennen, welche Post vor Mitternacht eingeworfen wurde und somit fristgerecht eingegangen ist. Vielleicht ist es an der Zeit, seine nicht bürgerfreundliche Praxis bezüglich Fristeinhaltung zu überdenken.
Heike Manz-Salzmann
Bahnhof Kreuzlingen-Bernrain
Weitere eineinhalb Jahre, nachdem das grosse Bauprojekt für den Bahnhof Kreuzlingen-Bernrain publiziert wurde – durch welches der Bahnhof wohlgemerkt nicht mehr wieder zu erkennen wäre -, muss ich enttäuscht feststellen, dass es keinen Schritt vorwärts gegangen ist mit dem Bahnhof, sich nichts verändert hat. Der alte Bahnhof steht nach wie vor verwahrlost und verlassen da - der einzige Unterschied sind ein paar zusätzliche Graffity….Was passiert nun mit dem Bahnhof? Sind wir erneut auf dem «Stand 0» angekommen? Ich rufe die Stadt Kreuzlingen wiederum dazu auf, aktiv zu werden, bevor für den Bahnhof Bernrain jede Hilfe zu spät kommt. Vielen Dank für Ihre Stellungnahme zu diesem leidigen Thema.
Therese Halter, Tägerwilen




Vampirgerüchte mit glanzvoller Premiere
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