Nun reicht’s!
Die IG «Zämä für’s Dorf» und ihre Exponenten torpedieren die Arbeit der VSG-Behörde in einer nicht mehr akzeptablen Art und Weise.
Die IG «Zämä für’s Dorf» und ihre Exponenten torpedieren die Arbeit der VSG-Behörde in einer nicht mehr akzeptablen Art und Weise.
Gemeinsam nehmen wir dazu Stellung und verweisen auf folgende Fakten:
- die Schülerzahlen steigen in den nächsten Jahren kontinuierlich (2021/22: 650 Kinder, 2023/24: 700 Kinder, 2035: progn. 770 Kinder)
- die Stimmbürger/innen werden seit bald drei Jahren kontinuierlich und sehr ausführlich über die Planung informiert
- die entsprechenden Entscheide wurden an den Versammlungen der VSG immer mit sehr grossem Mehr gefällt
- die aktuelle Planung erlaubt eine etappierte Realisierung, auf einen allfälligen Rückgang der Schülerzahlen kann Rücksicht genommen werden
- die schulergänzenden Massnahmen im Kindertreff werden von einer stark steigenden Anzahl Kindern in Anspruch genommen und verlangen entsprechende Räumlichkeiten
- mit einem Durchschnitt von maximal 20 Kindern/Klasse sichert die Behörde die anerkannt überdurchschnittliche Qualität unserer Schule
- ein Kindergarten nördlich der Hauptstrasse entspricht seit Jahren einem Bedürfnis
- die Zeit rennt, der zusätzliche Schulraum wird dringend benötigt
- die Finanzierung ist – sogar bei einem tieferen Steuerfuss! – gesichert
Der Vorschlag der IG («Trittenbach-Klone») wurde seinerzeit vorgestellt, diskutiert und von der VSG-Versammlung als nicht erwünscht abgelehnt. Es gehört doch zu den elementaren demokratischen Spielregeln, solche Entscheide zu akzeptieren und nicht x-mal wieder Gleiches oder Ähnliches auf’s Tapet zu bringen. Bevor die Detail-Projekte vorliegen, werden bereits Terrassen, Balkone, Multifunktionsraum, Parkplätze etc. kritisiert. Alterswilen nennt man als Vorbild für den Bau eines temporären (für 10 Jahre) Holzbaus für 2,9 Mio Franken. Alterswilen ist nicht Tägerwilen und die Bedürfnisse sind unterschiedlich. Ebenso wirft man der Behörde vor, Räume für die Sekundarschule im Untergeschoss des Neubaus «Palmenweg» zu planen. Dabei ist dies doch sehr vorausschauend, da es in ca. 15 Jahren auch für die Sekundarschule knapp werden könnte. Von der IG nahen Gemeinderätin kommt der Vorschlag die Sekundarschule zusammen mit einer Mehrzweckhalle in die Nähe des Fussballplatzes auszusiedeln. Macht es Sinn, die Sekundarschule, die als solche geplant und gebaut wurde, nach vielen teuren Anpassungen, in voraussichtlich mindestens 10 Jahren als Kindergarten, Kindertreff und Primarschule zu nutzen? Wir fragen uns, ob das Verhalten der IG und ihrer wenigen Exponenten solange weitergehen soll und weitergehen darf, bis Behördenmitglieder entnervt den Bettel hinschmeissen? Übernehmen dann die Alleswisser und Alleskönner der IG deren Arbeit? Gemeinsam rufen wir die IG «Zämä für’s Dorf» auf, ihrem Namen gerecht zu werden, demokratisch gefällte Entscheide zu respektieren und die gewählten Behörden der VSG und der Pol. Gemeinde nicht laufend zu torpedieren! ⋌
EVP: Christina Fäsi
EFT: Walter Müntener
Die Mitte: Bruno Schlauri
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