«Weinfelden ist zu ländlich»
Die hohe Stimmbeteiligung zeigt: Die Aufwertung des Bahnhofs beschäftigte das Volk. Das klare Nein bestätigt die Gegner. Für die Befürworter ist klar: Weinfelden ist noch zu ländlich für einen urbanen Bahnhof.
Für das Kreditbegehren Projekt «Aufwertung Bahnhof Weinfelden» legte die Weinfelder Bevölkerung an der Abstimmung vom 22. Oktober 2023 ein deutliches Nein in die Urne.
Bild: Visualisierung
Die hohe Stimmbeteiligung zeigt: Die Aufwertung des Bahnhofs beschäftigte das Volk. Das klare Nein bestätigt die Gegner. Für die Befürworter ist klar: Weinfelden ist noch zu ländlich für einen urbanen Bahnhof.
Weinfelden Die Idee der Stadt Weinfelden, den Bahnhof aufzuwerten, muss sie nach dem «Nein» zum Kredit wieder verwerfen. Ein herber Schlag für die Initianten und Befürworter des Projektes. Die hohen Kosten hätten die Wählerinnen und Wähler abgeschreckt, vermutet das «Pro-Komitee». Die Weinfelderinnen und Weinfelder haben sich gut informiert und Pro und Contra zu Gunsten des Nein-Komitees abgeschätzt, freuen sich die Gegner. In einem sind sich beide Seiten einig: das Thema ist und bleibt sehr zentral, was die rekordverdächtig hohe Wahlbeteiligung zeigt. Marcel Knup vom Nein-Komitee und Claudio Votta sowie Alexandra Beck von den Befürwortern kommen in dieser Ausgabe zu Wort.
Lesen Sie die Aussagen der Befürworter https://www.kreuzlinger-nachrichten.ch/weinfelden/detail/chance-verpasst
und Gegner https://www.kreuzlinger-nachrichten.ch/weinfelden/detail/nein-komitee-erleichtert
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