Das sind die Kandidierenden der JSVP: (v.l.) Marco Bortoluzzi, Julian Nufer, Anja Frei, Julien Nicola Sprenger, Stefan Ausderau (abwesend: Luca Baliarda). zVg
10.01.2023 10:36
«Zukunft ist wählbar»
Die JSVP hat in Weinfelden den Wahlkampf für die Nationalratswahlen eröffnet
Mit einer eigenen Liste wird die grösste Jungpartei im Kanton bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst antreten. An ihrer Versammlung stellten sich die sechs Kandierenden vor und wurden einstimmig nominiert.
Weinfelden Parteipräsident Marco Bortoluzzi stellte die Organisation des Wahlkampfes vor und erläuterte das Wahlmotto «Zukunft ist wählbar». Damit unterstreicht die Junge SVP ihre starke Position, um die Anliegen der künftigen Generationen schlagkräftig zu vertreten: Wirklich nachhaltige Politik für die Zukunft heisst, Antworten bereitzuhalten für die grossen Herausforderungen in der Schweiz und auf der ganzen Welt mit Weitblick und Technologieoffenheit unter Bewahrung der Traditionen vor linker Zensurpolitik und Personen, welche die bestehenden Sozialwerke ausnutzen.
Dann stellten sich die sechs Kandidierenden den Mitgliedern vor: Marco Bortoluzzi (Eventmanager aus Erlen), Luca Baliarda (Kältesystemmonteur aus Wängi), Stefan Ausderau (Immobilienbewirtschafter aus Märwil), Anja Frei (Schreinerin i.A. aus Uttwil), Julian Nufer (Bauleiter aus Felben-Wellhausen) und Julien Nicola Sprenger (Elektroinstallateur aus Hüttwilen). Damit präsentiert die JSVP Thurgau ein starkes Team an engagierten jungen Thurgauern, das breit aufgestellt und gut gewappnet ist für die Nationalratswahlen und der Mutterpartei Rückendeckung geben kann, um die drei Nationalratssitze in Bern zu halten. Alle sechs wurden einstimmig nominiert. Zu Gast waren ebenfalls die Kandidaten der SVP Thurgau. Nationalrätin Diana Gutjahr stellte klar, wie wichtig die Unterstützung der JSVP Thurgau für die Absicherung der drei SVP-Sitze sein wird.
red