Hundekot ein Ärgernis in Tägerwilen
In den Medien wurde dieses leidige Thema in letzter Zeit vermehrt thematisiert. Die ärgerliche Situation in Tägerwilen hat mich dazu veranlasst, endlich einen Leserbrief zu schreiben.
In den Medien wurde dieses leidige Thema in letzter Zeit vermehrt thematisiert. Die ärgerliche Situation in Tägerwilen hat mich dazu veranlasst, endlich einen Leserbrief zu schreiben.
Seit längerem sehe ich die Hinterlassenschaften beim Spazieren mit meinem Hund an allen möglichen und unmöglichen Orten, neben Feldwegen, in Futterwiesen, auf Waldwegen, Trottoiren, Privatgrundstücken und neben Robidogs. Dafür gibt es keinen Grund. Denn auf dem Gemeindegebiet befinden sich viele Robidogs. An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Werkhofmitarbeitenden für die regelmässige und zuverlässige Wartung. Alle Hundehalterinnen und Hundehalter sind verpflichtet, den Kot einzusammeln und korrekt zu entsorgen. Es liegt in unserer Verantwortung genügend Beutel mitzunehmen und zudem kann man bei der Gemeindeverwaltung Kotbeutel in verschiedenen Varianten gratis beziehen. Kurzum: Die Infrastruktur ist top, die Spielregeln sonnenklar. Es gibt keinen Grund, dass hündische Hinterlassenschaften nicht im Robidog landen – ausser Liederlichkeit. Ich gehe davon aus, dass diese Personen bei sich zu Hause den Hundekot auch nicht liegen lassen. Dieselbe Eigenverantwortung wünsche ich mir von den fehlbaren Hundehalterinnen und Hundehaltern im öffentlichen Raum.
Christina Fäsi
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