Gottlieben Jochen Kelter neuster Lyrikband «Grönlandsommer» enthält zwölf Zyklen mit je sieben Gedichten. Manche Texte sind Notate in lyrischer Prosa, Collagen und politische Kurz-Essays. Am Donnerstag, 18. September, 19.30 Uhr, liest er im Bodmanhaus.
Der Erinnerungsblick des Autors geht nach innen und nach aussen, sieht prägende Momente seines Lebens und Verheerungen der Geschichte. Privatere Texte schildern teils skurrile, teils beängstigende Erlebnisse in den Zwischenwelten der Träume, bedenken die (Un)möglichkeit der Liebe und berichten von den Beschwerden des Alters. Persönliches Leiden steht vor dem Hintergrund von Kriegen und Leid ganzer Völker. «Freunde sind Orte» stellt Kelter fest, aber Orte wie Freunde verschwinden zunehmend in die Vergangenheit, «reduziert auf das Gefäss der Erinnerung». ⋌red




Vorweihnachtliche Adventsstimmung
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